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KI-generiertes Bild: Alexander Preidt im hellblauen Hemd in einem hellen Großraumbüro
Alexander Preidt
Berater, Coach, Supervisor und Wirtschaftsmediator

Gesundheitsmanagement

Einführung BGM

Ein Gesundheitsmanagement, das im Alltag weiterläuft, wenn das Projekt offiziell beendet ist.

4,9 Google-BewertungenBundesweit tätigSeit 2005

Format
Präsenz, Hybrid
Dauer
nach Notwendigkeit
Setting
Projekt mit Führung + HR
Investition
Nach Umfang · Angebot auf Anfrage

Was ist ein betriebliches Gesundheitsmanagement?

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist der systematische Aufbau gesundheitsförderlicher Strukturen im Unternehmen: mit Analyse, klaren Rollen, Budget, Maßnahmenplan und Kennzahlen. Es unterscheidet sich von Gesundheitsaktionen genau darin, dass es nach dem Projektende weiterläuft, weil Verantwortung und Messung verankert sind.

Der Einstieg ist immer die Analyse: Krankenstands- und Fluktuationszahlen, eine Befragung, Gespräche. Auf Wunsch verzahnt mit der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung, die das Arbeitsschutzgesetz ohnehin verlangt. Erst daraus entstehen Maßnahmen; ein Katalog ohne Analyse ist der häufigste Grund, warum BGM-Anläufe versanden.

Gesundheit im Arbeitsalltag verankern.

Zwei Bausteine wirken erfahrungsgemäß am stärksten: Führung und Gesundheit, weil Führungsverhalten direkt auf Krankenstände wirkt, und Resilienz im Team für dauerbelastete Bereiche. Beide lassen sich einzeln oder als Teil der Einführung beauftragen.

Ein System, das im Lot bleibt.

Für wen ist dieses Format gedacht?

  • Geschäftsführungen mit steigenden Krankenständen und wachsendem Handlungsdruck
  • Personalleitungen, die Einzelaktionen durch ein System ersetzen wollen
  • Mittelständische Unternehmen ohne eigene BGM-Fachkraft
  • Organisationen, deren bisherige Gesundheitsangebote kaum genutzt werden

Kennen Sie das?

  • Der Krankenstand steigt seit Jahren, und niemand kann sagen, warum genau.
  • Es gab Obstkorb, Rückenkurs und Gesundheitstag, aber keine messbare Veränderung.
  • Verantwortung für Gesundheit hat offiziell jeder und faktisch niemand.
  • Sie wollen investieren, aber nicht in das nächste Strohfeuer.

Was ist am Ende anders?

  • Ein BGM mit klaren Rollen, Budget und Entscheidungswegen statt loser Einzelmaßnahmen.

  • Kennzahlen, die Wirkung sichtbar machen: Krankenstand, Fluktuation, Belastungsindikatoren.

  • Maßnahmen, die aus der Analyse folgen und von den Beschäftigten angenommen werden.

Wie führen wir Ihr BGM ein?

  1. 1

    Erstgespräch

    Ausgangslage, Ziele und Rahmen klären: telefonisch, kostenfrei, ohne Verpflichtung.

  2. 2

    Analyse

    Kennzahlen, Befragung und Gespräche: Wo entstehen Belastungen wirklich, was wirkt bereits. Auf Wunsch verzahnt mit der gesetzlich vorgeschriebenen Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung.

  3. 3

    Aufbau

    Steuerungsstruktur, Rollen und Maßnahmenplan aufsetzen, Führungskräfte einbinden.

  4. 4

    Verankerung

    Umsetzung begleiten, Wirkung messen, System an die Organisation übergeben.

Ob dieses Vorgehen zu Ihrer Situation passt, klärt ein kurzes Telefonat.

Jetzt anrufen: 02306 / 97 97 924Das Erstgespräch ist kostenfrei.

Was wollen Sie vorab wissen?

Ab welcher Unternehmensgröße lohnt sich ein BGM?

Ein systematisches BGM lohnt ab etwa 50 Mitarbeitenden. Darunter arbeiten wir schlanker: gezielte Analyse plus wenige wirksame Maßnahmen statt voller Systemaufbau.

Womit unterscheidet sich das von Gesundheitsaktionen?

Aktionen behandeln Symptome und enden mit dem Termin. Ein BGM verankert Verantwortung, misst Wirkung und passt Maßnahmen an. Der Unterschied zeigt sich nach zwölf Monaten.

Wie stellen Sie Wirkung fest?

Über vorher definierte Kennzahlen und Wiederholungsbefragungen. Nicht jede Wirkung ist sofort messbar, aber jede Maßnahme hat ein erwartetes Ergebnis, das geprüft wird.

Welche Rolle spielen die Führungskräfte?

Die zentrale. Führungsverhalten ist einer der stärksten Einflussfaktoren auf Krankenstände. Deshalb gehört das Modul Führung und Gesundheit fest in jede BGM-Einführung.

Was kostet die Einführung eines BGM?

Die Einführung wird als Projekt mit Phasenpreisen angeboten: Analyse, Aufbau, Verankerung. Sie entscheiden nach jeder Phase über die nächste. Dazu kommen mögliche Zuschüsse: Krankenkassen fördern betriebliche Gesundheitsförderung nach § 20b SGB V, was viele Unternehmen ungenutzt lassen.

Wie hängt BGM mit Arbeitsschutz und BEM zusammen?

Drei Säulen: Der Arbeitsschutz mit der Gefährdungsbeurteilung ist gesetzliche Pflicht, ebenso das Eingliederungsmanagement nach längerer Krankheit. Die Gesundheitsförderung ist freiwillig. Ein gutes BGM verzahnt alle drei, statt eine vierte Parallelstruktur zu bauen, die niemand pflegt.

Braucht es dafür Software oder ein Portal?

Für den Anfang nicht. Ein tragfähiges BGM entsteht aus Rollen, Terminen und wenigen gepflegten Kennzahlen; eine Tabelle reicht meist über das erste Jahr. Software lohnt, wenn Prozesse stabil laufen und Berichtspflichten wachsen. Sie zuerst zu kaufen ist der klassische Fehlstart.

Alexander Preidt, Berater, Mediator, Coach
Wer das durchführt
Alexander Preidt

Berater, Coach und Wirtschaftsmediator mit zwei Masterabschlüssen in Kommunikations- und Wirtschaftspsychologie. Seit 2005 selbstständig, davor in internationaler Leitungsverantwortung.

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Gesundheit, die im Alltag bleibt?

Ein Telefonat klärt Ausgangslage und Ziele. Daraus entsteht ein Fahrplan, der zu Ihrem Haus passt.

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